<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Crunchtime in der Knautschzone</title>
	<atom:link href="http://www.grasplatzmemmen.de/?feed=rss2&#038;p=335" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.grasplatzmemmen.de/?p=335</link>
	<description>...wenn nicht nur das Deo versagt</description>
	<lastBuildDate>Fri, 22 May 2015 19:17:15 +0200</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.6</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Helmut</title>
		<link>http://www.grasplatzmemmen.de/?p=335#comment-77</link>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 11:57:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.grasplatzmemmen.de/?p=335#comment-77</guid>
		<description>Für die 2. Bundesliga war Hertha betontechnisch noch bestens ausgestattet. Typen wie Lell, Niemeyer, Hubnik, Aerts und Mijatovic versprühten Kampfeswille, Galligkeit und schmerzhafte Härte, die Garant für Punkte und Siege waren. in der schnelleren 1. Bundesliga stoßen Lell und Niemeyer oft an ihre Grenzen und Kapitän Andre Mijatovic ist eindeutig zu langsam. Leider scheint zu allem Überfluss ohne den Haudegen Mijatovic die Mannschaftshierarchie flöten gegangen zu sein. Sein Innenverteidiger-Ersatz Christoph Jancker hat keine derartige Führungsqualität zu bieten.

Otto Rehhagels Idee, den überaus sympathischen, mit allen Wassern gewaschenen (asbachuralten) Levan Kobiashvili zum Leader im Abstiegskampf zu machen, steht in Mainz auf dem Prüfstand. Ich kann mich noch an einen Spiel entscheidenden Zweikampf aus der 2. Bundesliga erinnern, als Leader Kobiashvili den etwas zarter besaiteten Bochumer Mimoun Azaouagh nicht böswillig aber doch zielstrebig aus dem Verkehr zog. Kobiashvili hat das Zeug dazu, Hertha mit Leidenschaft durch den Sumpf auf&#039;s Trockene zurück zu führen. Ein letztes Aufbäumen der Alten (Rehhagel und Kobiashvili) gegen die Generation Tuchel, der die Bundesliga-Zukunft gehört.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für die 2. Bundesliga war Hertha betontechnisch noch bestens ausgestattet. Typen wie Lell, Niemeyer, Hubnik, Aerts und Mijatovic versprühten Kampfeswille, Galligkeit und schmerzhafte Härte, die Garant für Punkte und Siege waren. in der schnelleren 1. Bundesliga stoßen Lell und Niemeyer oft an ihre Grenzen und Kapitän Andre Mijatovic ist eindeutig zu langsam. Leider scheint zu allem Überfluss ohne den Haudegen Mijatovic die Mannschaftshierarchie flöten gegangen zu sein. Sein Innenverteidiger-Ersatz Christoph Jancker hat keine derartige Führungsqualität zu bieten.</p>
<p>Otto Rehhagels Idee, den überaus sympathischen, mit allen Wassern gewaschenen (asbachuralten) Levan Kobiashvili zum Leader im Abstiegskampf zu machen, steht in Mainz auf dem Prüfstand. Ich kann mich noch an einen Spiel entscheidenden Zweikampf aus der 2. Bundesliga erinnern, als Leader Kobiashvili den etwas zarter besaiteten Bochumer Mimoun Azaouagh nicht böswillig aber doch zielstrebig aus dem Verkehr zog. Kobiashvili hat das Zeug dazu, Hertha mit Leidenschaft durch den Sumpf auf&#8217;s Trockene zurück zu führen. Ein letztes Aufbäumen der Alten (Rehhagel und Kobiashvili) gegen die Generation Tuchel, der die Bundesliga-Zukunft gehört.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
