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	<title> &#187; Fanol Perdedaj</title>
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	<description>...wenn nicht nur das Deo versagt</description>
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		<title>Crunchtime in der Knautschzone</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 01:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maenne</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Abstiegskampf]]></category>
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		<category><![CDATA[Otto Rehhagel]]></category>

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		<description><![CDATA[Hertha BSC stellt den eigenen Heimniederlagenrekord in der Bundesliga ein.
Mit einem glimpflichen 0 : 6 gegen den FC Bayern war die Alte Dame dabei noch ordentlich notversorgt worden. Schon nach 20 Minuten war die Latte vom Zaun, der Drops gelutscht und die Gurke im Glas.
Dass der Franzose auf dem linken Flügel durchbrechen wollte, wie im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hertha BSC stellt den eigenen Heimniederlagenrekord in der Bundesliga ein.</p>
<p>Mit einem glimpflichen 0 : 6 gegen den FC Bayern war die Alte Dame dabei noch ordentlich notversorgt worden. Schon nach 20 Minuten war die Latte vom Zaun, der Drops gelutscht und die Gurke im Glas.<br />
Dass der Franzose auf dem linken Flügel durchbrechen wollte, wie im letzten Artikel gemutmaßt, darauf musste man sich vorbereitet haben. Dass Fanol Perdedaj ihn stellen und ausschalten sollte, war allerdings eine Hoffnung, die man ihm hätte ersparen sollen.<br />
Der erste Bayernangriff legte die Untauglichkeit der rehhagelschen Matchfehlplanung schon gnadenlos offen, als Ribery fast unbedrängt zur Grundlinie durchging und Gomez mustergültig bediente, der völlig freistehend aus 5 Metern erstmal kläglich vergab.</p>
<h3>Betonfacharbeiter</h3>
<p>Um richtig Beton anzurühren, dazu braucht man normaler Weise gut ausgebildete erfahrene Facharbeiter,  die unterstützt und abgesichert werden von ganz zähen Kämpfern mit der Mentalität eines sardischen Eisenbiegers.<span id="more-335"></span> Diese Art Sicherungsarbeiten in der Defensivstatik der Herthaabwehr konnten eigentlich nur Lell und Niemeyer leisten, die zweifache Umstellung, als Alles schon zu spät war, offenbarte auf schmerzvollste Weise die Überforderung der sportlichen Leitung.<br />
Das System 4:1:4:1 kann duchaus als Doppelcatenaccio betrachtet werden, wenn der 6er bei Angriffen über den Flügel rechtzeitig in die Abwehrkette einrückt, leider war Ribery für diese Spielweise einfach zu schnell.<br />
Es muss zum Bedauern festgestellt werden, dass Hertha in allen Mannschaftsteilen sowohl auf dem Rasen als auch auf der Bank gedanklich und läuferisch vollkommen hinterher war.</p>
<h3>Keine Zweifel- Verzweiflung</h3>
<p>Zweifel an Rehhagel werden vom Manager strikt untersagt, dafür macht sich langsam Verzweiflung bei der Mannschaft und vorallem bei ihrem Anhang breit.<br />
Der Cheftrainer geht derweil seinen staatstragenden gesellschaftlichen Verpflichtungen nach und führt seine gesammelten Meriten spazieren, um sich gebührend dafür feiern zu lassen. Dabei scheint das Engagement bei Hertha nur das Mittel zu sein, die eigene Wichtigkeit in die Öffentlichkeit zu transportieren.<br />
Man muss allerdings eingestehen, dass auch noch an der individuellen Legende gearbeitet wird mit anschließender Unsterblichkeit in den lichten Höhen des Fußballolymps, sollte der Absturz der Hertha in den Tartaros noch abgewendet werden.</p>
<h3>Generationswechselfieber</h3>
<p>Am Samstag kommt es beim einzigen Auswärtsspiel, das gegen einen Mitkonkurrenten um den Abstieg ausgetragen wird, zum Kampf vom Nestor gegen den Benjamin der Trainergilde. Wie alt man wirklich aussehen kann, wird besonders deutlich, wenn der Kontrast richtig herausgearbeitet wird.<br />
Ein neuer aufstrebender Fixstern am Fußballlehrerhimmel, dem man einen Karriereplan unterstellen darf, der ihn für Meisterschaftsaspiranten besonders interessant macht, auf seinem Weg zum Zenit trifft auf einen Überriesen, der in einer letzten Anstrengung nochmal hell aufflackert und dabei seine Hülle abstößt, die demnächst als planetarischer Nebel in den unendlichen Weiten der Belanglosigkeit dahinwabert.<br />
Es ist aber auch noch möglich, dass die erste Größenklasse mit der allerletzten Kraftanstrengung gehalten werden kann und den anderen Kollegen, der noch nicht alt genug ist, bundespräsidiabel zu sein, als Sternschnuppe entlarvt.</p>
<p>Dafür würde man in Kauf nehmen, sich beide Daumen zu brechen.</p>
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