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	<title> &#187; Otto Rehhagel</title>
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	<description>...wenn nicht nur das Deo versagt</description>
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		<title>Ottonormalversager</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 19:49:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maenne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Otto, der alte Genießer gönnt sich auf seine letzten Tage als Cheftrainer noch mal eine Extraportion Spannung.
Mit einem 2 oder 3 zu 0 wäre die Messe gelesen gewesen, das war durchaus möglich, wenn man nach einer Stunde  Spielzeit das Tempo hochgefahren und den Druck gegen den Ball nochmal  erhöht hätte. Stattdessen vergibt Ramos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Otto, der alte Genießer gönnt sich auf seine letzten Tage als Cheftrainer noch mal eine Extraportion Spannung.<br />
Mit einem 2 oder 3 zu 0 wäre die Messe gelesen gewesen, das war durchaus möglich, wenn man nach einer Stunde  Spielzeit das Tempo hochgefahren und den Druck gegen den Ball nochmal  erhöht hätte. Stattdessen vergibt Ramos einen Kopfball, den ein Spieler seiner Klasse machen muss und gibt Hertha damit der Selbstaufgabe preis.<br />
Die gelbe Karte von Lumpi Lambertz war normal das Signal zurück zu beißen, von der Seitenlinie kam überhaupt nichts, kein Weckruf, kein Anpfiff, als hätte König Otto schon abgedankt.<br />
Auswechseln und Umstellen war das Gebot nach einer Stunde, für &#8220;Holland in Not&#8221; musste er Lell gebracht haben, der hatte es allerdings nicht mal bis auf die Bank geschafft, Ben-Hatira hatte auch keiner gesagt, dass gegen Zweitligamannschaften vor allem Kampf angesagt ist.</p>
<h3>Mannschaftliche Verdrossenheit</h3>
<p>Eine richtige Mannschaft wird diese Herthatruppe in diesem Fußballleben auch nicht mehr, wenn sie es denn je gewesen ist. Dass Otto Rehagel es nicht schafft, in einer Situation wo selbst der größte Doppelvollpfosten den Ernst der Lage unübersehbar vor Augen haben muss, soetwas wie Mannschaftsgeist zu beschwören, ist eigentlich ein zwingender Grund abzudanken.<span id="more-377"></span><br />
Das berüchtigte Bayern-Gen als Letalmutation, dafür dann Perdedaj und Holland ein wenig überfordert, da darf man sich nicht wirklich wundern, wenn dann Kraft, Kobi, Hubnik und Niemeyer auch nur noch als Sargträger fungieren.<br />
Das Publikum war ja weitgehend ausgeschlossen, so dass niemand mitbekommen konnte, wie die Mannschaft wieder aufgebaut und zusammen geschweißt worden ist, dass jetzt noch was zu löten ist, glauben die Wenigsten.</p>
<h3>Verzweiflungsangriffsbemühungen</h3>
<p>Die Esprit Arena gibt vor, was im Rückspiel gefragt sein wird, dazu ein letztes Aufbäumen der Mannen, den Taschenkamm zwischen den Zähnen, den Blick auf den Gegenspieler und den Sieg vor Augen nach Verlängerung und Elfmeterschießen.<br />
Die volle Wucht der Dramaturgie der &#8220;Griechischen Tragödie&#8221;, die als Trilogie angelegt war und von einer Groteske abgeschlossen wurde, von denen leider keine überliefert worden ist, darf wohl erwartet werden.<br />
Babbel, Skibbe, Rehhagel, dazu jeweils ein Zwischenspiel und die Relegation als Groteske &#8211; the eliminator, klassischer geht so ein Abgang nun wirklich nicht mehr.<br />
Die Frage, die jetzt noch zur Beantwortung gestellt ist, kann Otto die Hertha wie Odysseus von den Zudringlichkeiten der frechen Freier befreien oder wird er wie Jason von den Überresten seines morschen Ruhms erschlagen?</p>
<p>Egal &#8211; Hauptsache über die volle Distanz: 8 zu 7 im Elfmeterwahnsinn.</p>
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		<title>Relegationsspielplatz</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 00:13:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maenne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hertha hat wie erwartet, die Entscheidung bis unmittelbar vor dem Schlusspfiff, der die Spielzeit 2011/12 offiziell beendet hat, offen gehalten und den Fans einen unerwarteten Nachschlag an Abstiegszweikampf beschert.
Genauer gesagt muss erwähnt werden, dass der 1. FC Köln die Entscheidung offen gehalten hat, als versäumt wurde, 3 Punkte gegen Freiburg rauszufighten, bei denen Trainer Christian [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hertha hat wie erwartet, die Entscheidung bis unmittelbar vor dem Schlusspfiff, der die Spielzeit 2011/12 offiziell beendet hat, offen gehalten und den Fans einen unerwarteten Nachschlag an Abstiegszweikampf beschert.<br />
Genauer gesagt muss erwähnt werden, dass der 1. FC Köln die Entscheidung offen gehalten hat, als versäumt wurde, 3 Punkte gegen Freiburg rauszufighten, bei denen Trainer Christian Streich es verstanden hatte, Spannung und Spielfreude in der Mannschaft zu erhalten nach dem der Klassenerhalt schon gesichert war.<br />
Das war eine Trainerleistung, die man gar nicht hoch genug überschätzen kann: Aus einem sicheren Absteiger nach der Vorrunde, eine Rückrundenpunkteausbeute einzufahren, die für den internationalen Spielbetrieb berechtigt hätte.<br />
Die 47 Rückrundenpunkte von Kloppo sind allerdings auch eine Marke, die ein bisschen halten könnte</p>
<h3>Saisonfinalteilnehmer</h3>
<p>Nachdem die beiden besten deutschen Mannschaften BVB und FCB das Pokalfinale unter sich ausmachen und die Bayern auch noch eine Woche später ein Heimspiel im Championsleaguefinale haben, hat Hertha Fortuna zu Gast.<span id="more-373"></span><br />
Die Düsseldorfer sind reichlich ausgepowert, so dass mit Kampf- und Tempospiel die Klasse gesichert werden sollte.<br />
Im zweiten Jahr ist die Gefahr nach gefühlten empirischen Eindrücken vieler Jahre sogar noch größer wieder abzusteigen, so dass es zur finanziellen Konsolidierung nicht wirklich Alternativen gibt.<br />
Michael Preetz darf man die Neuausrichtung nicht zu- und anvertrauen, Volker Finke hätte ich für eine erste Wahl als Oberstudiendirektor im Herthainternat gehalten, was aber in Köln passiert ist, war mehr als ernüchternd, das war Ascher mittwoch schon voll.<br />
Wenn Rangnick, Stanislawski oder wirklich Gernot Rohr kommen sollten, um eine tragfähige Neustruktuierung zu implementieren, könnte Preetz als loyaler Zuarbeiter seine Vertrag sogar erfüllen.</p>
<h3>Trainerteamplayer</h3>
<p>Mannschaftliche Geschlossenheit, in die die reichlich vorhandenen Talente weiter entwickelt und eingebunden werden können, wäre die Voraussetzung, um in der kommenden Spielzeit zu bestehen.<br />
Das Trainerkarussel nimmt langsam Fahrt auf, die oben genannten wären einen Versuch wert, Doll, Kurz oder Daum wohl eher nicht.<br />
Otto muss noch schnell seine Rente aufbessern, die halbe Mio wollen wir ihm alle noch gönnen.</p>
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		<title>Das lange Leiden der Alten Dame</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 11:30:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maenne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Notfallpatientenverfügung
Unnötig lebensverlängernde Maßnahmen, die geeignet sind, überflüssiges Leiden quälend in die Länge zu ziehen und dabei ohne Aussicht auf vollständige Genesung sind, sollten per Verfügung von Betroffenen von vornherein ausgeschlossen werden können.
Unsere geliebte Oma Hertha, die gar nicht mehr so alt werden kann, wie sie zurzeit aussieht, kämpft seit Wochen ums nackte Überleben als Erste-Klasse-Patient. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Notfallpatientenverfügung</h3>
<p>Unnötig lebensverlängernde Maßnahmen, die geeignet sind, überflüssiges Leiden quälend in die Länge zu ziehen und dabei ohne Aussicht auf vollständige Genesung sind, sollten per Verfügung von Betroffenen von vornherein ausgeschlossen werden können.<br />
Unsere geliebte Oma Hertha, die gar nicht mehr so alt werden kann, wie sie zurzeit aussieht, kämpft seit Wochen ums nackte Überleben als Erste-Klasse-Patient. Die Behandlung des greisen Chefarztes, dem völlig unerfahrene Kollegen im Praktikum assistieren, will einfach nicht anschlagen.<br />
Warme Worte und kalte Wadenwickel sind absolut nicht mehr auf dem letzten Stand der Heilkunst, stattdessen bedürfte es dringend einer maximal invasiven Rektumresektion mit anschließendem Kräutereinlauf, um die grundlegenden Vitalfunktionen wenigstens prophylaktisch zu stabilisieren.<br />
Kunstfehlerteufel zwischen Kurpfuscherei und Sterbehilfe müssten dringend exorziert und die Placeboeffekthascherei beendet werden.</p>
<h3>Vorsorgevollmachtsregelung<span id="more-367"></span></h3>
<p>Am 29. Mai bietet sich die Gelegenheit für die Angehörigen, gesetzt den Ernstfall, dass noch Spurenelemente von Überlebenswillen nachzuweisen sind, Diagnose und Therapie wieder in Einklang zu bringen und mit einem ganzheitlichen Heilungsansatz eine umfassende Rekonvaleszenz einzuleiten.<br />
Ein Puls von 28 bei einem Blutdruck von 35 zu 63 ist an Hoffnungslosigkeit normal nicht mehr zu unterbieten, dass eine Schlagzahl von 31 überhaupt ein Fünkchen Hoffnung am Dahinvegetieren hält, liegt ausschließlich an den Karnevalzombies vom Rhein.<br />
Soweit das amtsärztliche Bulletin, auf der Intensivstation Olympiastadion hat man weiterhin alle Mühe die blank liegenden Nerven nicht völlig zu verlieren.<br />
Hubnik, Janker, Kobi und Niemeyer sind aber wieder einsatzfähig, so dass die offenen schmerzhaften Wunden vom Defensivverband wieder einigermaßen fachgerecht versorgt werden können.</p>
<h3>Unwetterkapriolen</h3>
<p>Das Wetter wie immer zum Schluss, die Schönwetterfußballer haben in diesem Frühjahr auch noch nicht wirklich Glück gehabt mit den klimatischen Verhältnissen, außerdem muss der neu verlegte Rasen erst richtig festgetreten werden, wenigstens ist nicht zu befürchten, dass das ganze in Schlammcatchen ausarten könnte.<br />
Die verbalen Schlammschlachten im Vorfeld dieser finalen Schicksalsbegegnung dürften den abgezockten Profis von 1899 weiträumig am Allerwertesten vorbei gehen, den Torwart vorher als zu schwach abzuqualifizieren ist auch die ganz hohe Schule der Motivationsmethodik.<br />
Hertha hat also noch alle Chancen, auch wenn es selten so unverdient war, einen finalen Heimsieg zu landen und sich gegen Fortuna in die Relegation zu retten.</p>
<p>Manchmal geht aber auch ein finaler Rettungsschuss nach hinten los.</p>
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		<title>Abstiegskampfspuren</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 01:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maenne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der Fährte des Grauens
Der Rücksturz in die 2. Liga ist nach normalmenschlichem Ermessen nicht mehr zu verhindern.
Dass Schalke den Sack in der Veltinsarena auch noch mit genüsslichem Behagen ganz fest zuschnüren darf, ist ein Schlag ins Kontor der Herthafanseele, von dem zu erholen es länger dauern wird als eine Aufstiegssaison, falls man es nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Auf der Fährte des Grauens</h3>
<p>Der Rücksturz in die 2. Liga ist nach normalmenschlichem Ermessen nicht mehr zu verhindern.<br />
Dass Schalke den Sack in der Veltinsarena auch noch mit genüsslichem Behagen ganz fest zuschnüren darf, ist ein Schlag ins Kontor der Herthafanseele, von dem zu erholen es länger dauern wird als eine Aufstiegssaison, falls man es nicht vorzieht, die Seele gleich ganz baumeln zu lassen -und zwar am Galgen.<br />
Dass zusätzlich auch noch im Gespräch ist, das ramponierte Geistwesen der alten Dame scheichlicherseits wühltischartig und meistbietend zu verramschen, schlägt dann dem lecken Fass die kaputte Krone mitten ins feist grinsende Gesicht.<br />
Aber &#8220;Lebbe geht weider&#8221; wie ein berühmter Fußballphilosoph, ganz neue Frankfurter Schule dazu zu bemerken hätte, aber ob es als Herthafan noch einen Sinn hat &#8211; die Frage muss erstmal beantwortet werden.</p>
<h3>Neuaufstellungsverfahren</h3>
<p>Scheitern als Chance &#8211; nie war die Gelegenheit günstiger einen echten Neustart zu vollziehen. Das größte Problem ist ein Geschäftsführer Sport und Kommunikation, der nach diesem Totalfiasko immer noch kein Einsehen hat, dass der Job nichts für ihn ist und das, was er von D. Hoeness gelernt hat, zwangsläufig in den Ruin führen muss.<br />
Noch schlimmer ist es, dass er keiner ist, der vor der Verantwortung wegläuft. Er muss notfalls mit einem nassen Lappen vom Hof gejagt werden.<span id="more-361"></span><br />
Der Herthapräser, der nichts mehr verhüten konnte, obwohl beruflich prädestiniert das Wischelement in die Hand zu nehmen und reinen Tisch zu machen, steht in Treue fest zu seinem Geschäftsführer Sport, so dass personell Ende Mai auch der Präsident zur Disposition stehen müsste. Die Schillerlocke könnte man bei der Gelegenheit auch gleich glatt ziehen.</p>
<h3>Hochdruckreinigungsindikatoren</h3>
<p>Es muss alles auf den Prüfstand!<br />
Die bisherige Geschäftsgrundlage muss als vollkommen gescheitert gewertet werden, das Konzept weiter Notgroschengräber auszuheben, um einem imaginären internationalen Standart hinterher zu hecheln, birgt die Gefahr, dass die Hoffnung auf gloriose Zeiten endgültig liquidiert wird, die Alte Dame im engsten Familienkreis in aller gebotenen Stille um die Ecke auf dem Waldfriedhof verscharrt und aus den Vereinsregister gestrichen wird.<br />
Investitionsgierige Scheichs und Oligarchen müssten bei der Premiummarke Hertha und der Nähe zur bundesrepublikanischen Macht eigentlich drängelnde kapitalistische Wartegemeinschaften bilden. Die Herrschaften sind vermutlich gut beraten, ihr &#8220;mühsam Erspartes&#8221;  nicht in einen verlotterten Söldnerhaufen ohne Killermentalität zu versenken.</p>
<h3>Investitionsstauberater</h3>
<p>Die Vorstellung, dass ein Investor in einem langfristig angelegten Engagement darauf drängt, in die Konturierung von Strukturen zu investieren nämlich in einen erstklassigen Lehrkörper fürs Herthainternat, um die vorhandenen Talente zu sichten und zu entwickeln mit einem Spielsystem, das ein neues Kapitel in den Fußballlehrbüchern begründet, gleicht feuchten Fieberfantasien in frostigen Frühlingsnächten.<br />
Die Aussicht auf diese Art der Unsterblichkeit könnte für Fachleute wie Rangnick der entscheidende Beweggrund für ein Engagement in Berlin sein, auf größere Inovationen könnte man als Fan auch gut verzichten, wenn die leidlich bekannten Lektionen verständlich gelehrt werden, um die Alte Dame gründlich durchzuliften und wieder scheinheitskonkurrenzfähig zu machen.</p>
<h3>Montagsspielverderber</h3>
<p>Um gar nicht erst in Versuchung zu kommen, die Topspiele der 2. Liga anzusehen, werde ich die Umstellung auf die digitale Ausstrahlung boykottieren und das Fernsehen ganz abschaffen.<br />
Wenn Prinz Kevin in 4 Jahren zurück zu Hertha kommt, um eine Mannschaft zu führen, die um die Meisterschaft mitspielt und sicherer Champions-League-Kandidat ist, könnte  ich mir vorstellen, der Versuchung am Bezahlfernsehen teilzunehmen zu erliegen.<br />
Wahrscheinlich werde ich mich bis dahin an das Gucken in der Kneipe gewöhnt haben.</p>
<p>Falls nicht noch das Unvorstellbare passiert, und Hertha spielt am letzten Spieltag wirklich noch um den Klassenerhalt gegen Hoffenheim, was für mich die absolute Mindestanforderung gewesen ist, werde ich der notwendigen Pietät Rechnung tragen und den Mai zu einem Schweigemonat machen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-365" title="hertha_halbmast" src="http://www.grasplatzmemmen.de/wp-content/uploads/2012/04/hertha_halbmast.jpg" alt="hertha_halbmast" width="160" height="160" /></p>
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		<title>Raubtierfütterung</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 01:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maenne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das war fast wie damals in Falladas &#8220;Wolf unter Wölfen&#8221;, Heulen bis zum Zähneklappern und Preetz als &#8220;Paripanther&#8221;, der nix hat, aber alles verspielt, sich dann bei Selbstgesprächen verplauscht und die Alte Dame um Hütchen und Spitzenkragen redet.
Preetzens &#8220;Gaga-Brief&#8221; (BZ), mit dem er &#8220;Hertha zum Affen gemacht hat&#8221; (Bild), löste eine Lawine aus Hohn und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das war fast wie damals in Falladas &#8220;Wolf unter Wölfen&#8221;, Heulen bis zum Zähneklappern und Preetz als &#8220;Paripanther&#8221;, der nix hat, aber alles verspielt, sich dann bei Selbstgesprächen verplauscht und die Alte Dame um Hütchen und Spitzenkragen redet.<br />
Preetzens &#8220;Gaga-Brief&#8221; (BZ), mit dem er &#8220;Hertha zum Affen gemacht hat&#8221; (Bild), löste eine Lawine aus Hohn und Spott aus, die die Berliner medial verschüttet hat. Der Geschäftsführer Sport nimmt in dieser Situation die Rolle als Sündenbock an (Tagesspiegel).<br />
Nur muss ihn denn auch einer in die Wüste schicken.</p>
<p>Es wurde immerhin Erlebnisfußball geboten, dass dabei das Ergebnis auf der Strecke geblieben ist, ist ausgesprochen ärgerlich, aber nicht mehr zu ändern.<br />
Dafür bietet es die Gelegenheit, sich als tragische Heldenrolle zu stilisieren und das Publikum in einem Schwall aus Durchhalteparolen und Aufmunterungsphrasen zu ersäufen, soweit das nicht schon selbst zu bekömmlicheren und gehaltvolleren Mitteln gegriffen hatte.</p>
<h3>Goalgetter und Retter</h3>
<p>Dass Marco Djuricin jetzt Hertha aus der Krisr schießen soll, wenn man der BZ glauben darf, was sich normal von selbst verbietet, dazu fällt mir denn auch nichts mehr ein.<br />
Hätte man früher mal drauf kommen können.</p>
<p>Die einhellige Meinung, dass die Rettung der Klassenzugehörigkeit in dieser Saison über die Relegation erreicht werden muss, finde ich schon fast etwas beunruhigend.<br />
Gegen Gladbach kann man im nächsten Topspiel nur gewinnen, das Torverhältnis kann aber auch ganz entscheidend sein.</p>
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		<title>Auswärtssieg im Abstiegskampf</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 15:56:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maenne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mainz 05 vs Hertha BSC 1 : 3
In einem Aufeiandertreffen der Trainergenerationen siegte die alte Dame Hertha in der Mainzer Coface Arena, was wohl soviel bedeuten müsste wie 2. Gesicht Stadion und sich nahtlos einreiht zwischen AWD-Arena und Easycredit-Stadion, genauer gesagt zwischen Strauchdieben und Straßenräubern, auch bekannt als Finanzdienstleister, in diesem Fall auch noch maskiert.
Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mainz 05 vs Hertha BSC 1 : 3</p>
<p>In einem Aufeiandertreffen der Trainergenerationen siegte die alte Dame Hertha in der Mainzer Coface Arena, was wohl soviel bedeuten müsste wie 2. Gesicht Stadion und sich nahtlos einreiht zwischen AWD-Arena und Easycredit-Stadion, genauer gesagt zwischen Strauchdieben und Straßenräubern, auch bekannt als Finanzdienstleister, in diesem Fall auch noch maskiert.</p>
<p>Auch im Abstiegskampf geht es jetzt ans Eingemachte, womit auch die Hosen &#8211; möglichst randvoll &#8211; gemeint sind, in der Alles entscheidende Phase sind besonders vor Ostern wieder Eier gefragt, nämlich die ganz dicken, auch auf die Gefahr das was überläuft.<br />
Gegen die Bayern hatte der Chef leider nur Knickeier auf der Karte, die entsprechend abserviert wurden.<br />
Hertha hat sich in Mainz wieder rangeknautscht und hat auf dem unbeliebten 17. Tabellenplatz Anschluss ans rettende Ufer gefunden, das nun mit einem energischen Zwischenspurt nach hause gerudert werden muss.<br />
Dafür muss im Topspiel gegen das streunende Rudel am Samstag mit dem letzten Biss des Hirtenkettenhundes das Schäfchen ins Trockene gebracht werden.<span id="more-345"></span></p>
<h3><span>Schönwetterfußballer</span></h3>
<p><span>Der Wetterumschwung ist allerdings Gift für die Sonnenanbeter, wenn die sich den Hintern abfrieren,  geht bei Hertha vorne Garnichts.<br />
Da drängt sich ein Wechsel förmlich auf, Ramos trifft bei weniger als 10 Grad Celsius überhaupt nichts und sollte gegen Djuricin, der als Ösi aus einer ausgewiesenen Wintersportnation kommt, ausgetauscht und geschont werden. Wenn der die Wölfe müde gehetzt hat, kommt Lasso und schnürt den Sack zu, wo wir wieder bei den Eiern wären.<br />
Da ist demnächst das Hertha-Präsidium gefordert, einen radikalen Schnitt zu machen. Das zweite Jahr ist normaler Weise noch schwieriger in Sachen Klassenerhalt, da wäre es besser gleich einen Konsolidierungskurs zu fahren und den Raum zu schaffen, in dem sich die Talente in mannschaftlicher Geschlossenheit entwickeln lassen.</span></p>
<p><span>Für ein passendes Trainerteam sollte man dabei nicht zu knickerig sein: Rangnick, Finke und Rohr sollte die Diskussionsgrundlage sein, auf der sich Michael Preetz gesichtswahrend aber endgültig verabschieden kann.<br />
</span></p>
<p><span><br />
</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Crunchtime in der Knautschzone</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 01:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maenne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Helden]]></category>
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		<category><![CDATA[Abstiegskampf]]></category>
		<category><![CDATA[Fanol Perdedaj]]></category>
		<category><![CDATA[Hertha BSC]]></category>
		<category><![CDATA[Otto Rehhagel]]></category>

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		<description><![CDATA[Hertha BSC stellt den eigenen Heimniederlagenrekord in der Bundesliga ein.
Mit einem glimpflichen 0 : 6 gegen den FC Bayern war die Alte Dame dabei noch ordentlich notversorgt worden. Schon nach 20 Minuten war die Latte vom Zaun, der Drops gelutscht und die Gurke im Glas.
Dass der Franzose auf dem linken Flügel durchbrechen wollte, wie im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hertha BSC stellt den eigenen Heimniederlagenrekord in der Bundesliga ein.</p>
<p>Mit einem glimpflichen 0 : 6 gegen den FC Bayern war die Alte Dame dabei noch ordentlich notversorgt worden. Schon nach 20 Minuten war die Latte vom Zaun, der Drops gelutscht und die Gurke im Glas.<br />
Dass der Franzose auf dem linken Flügel durchbrechen wollte, wie im letzten Artikel gemutmaßt, darauf musste man sich vorbereitet haben. Dass Fanol Perdedaj ihn stellen und ausschalten sollte, war allerdings eine Hoffnung, die man ihm hätte ersparen sollen.<br />
Der erste Bayernangriff legte die Untauglichkeit der rehhagelschen Matchfehlplanung schon gnadenlos offen, als Ribery fast unbedrängt zur Grundlinie durchging und Gomez mustergültig bediente, der völlig freistehend aus 5 Metern erstmal kläglich vergab.</p>
<h3>Betonfacharbeiter</h3>
<p>Um richtig Beton anzurühren, dazu braucht man normaler Weise gut ausgebildete erfahrene Facharbeiter,  die unterstützt und abgesichert werden von ganz zähen Kämpfern mit der Mentalität eines sardischen Eisenbiegers.<span id="more-335"></span> Diese Art Sicherungsarbeiten in der Defensivstatik der Herthaabwehr konnten eigentlich nur Lell und Niemeyer leisten, die zweifache Umstellung, als Alles schon zu spät war, offenbarte auf schmerzvollste Weise die Überforderung der sportlichen Leitung.<br />
Das System 4:1:4:1 kann duchaus als Doppelcatenaccio betrachtet werden, wenn der 6er bei Angriffen über den Flügel rechtzeitig in die Abwehrkette einrückt, leider war Ribery für diese Spielweise einfach zu schnell.<br />
Es muss zum Bedauern festgestellt werden, dass Hertha in allen Mannschaftsteilen sowohl auf dem Rasen als auch auf der Bank gedanklich und läuferisch vollkommen hinterher war.</p>
<h3>Keine Zweifel- Verzweiflung</h3>
<p>Zweifel an Rehhagel werden vom Manager strikt untersagt, dafür macht sich langsam Verzweiflung bei der Mannschaft und vorallem bei ihrem Anhang breit.<br />
Der Cheftrainer geht derweil seinen staatstragenden gesellschaftlichen Verpflichtungen nach und führt seine gesammelten Meriten spazieren, um sich gebührend dafür feiern zu lassen. Dabei scheint das Engagement bei Hertha nur das Mittel zu sein, die eigene Wichtigkeit in die Öffentlichkeit zu transportieren.<br />
Man muss allerdings eingestehen, dass auch noch an der individuellen Legende gearbeitet wird mit anschließender Unsterblichkeit in den lichten Höhen des Fußballolymps, sollte der Absturz der Hertha in den Tartaros noch abgewendet werden.</p>
<h3>Generationswechselfieber</h3>
<p>Am Samstag kommt es beim einzigen Auswärtsspiel, das gegen einen Mitkonkurrenten um den Abstieg ausgetragen wird, zum Kampf vom Nestor gegen den Benjamin der Trainergilde. Wie alt man wirklich aussehen kann, wird besonders deutlich, wenn der Kontrast richtig herausgearbeitet wird.<br />
Ein neuer aufstrebender Fixstern am Fußballlehrerhimmel, dem man einen Karriereplan unterstellen darf, der ihn für Meisterschaftsaspiranten besonders interessant macht, auf seinem Weg zum Zenit trifft auf einen Überriesen, der in einer letzten Anstrengung nochmal hell aufflackert und dabei seine Hülle abstößt, die demnächst als planetarischer Nebel in den unendlichen Weiten der Belanglosigkeit dahinwabert.<br />
Es ist aber auch noch möglich, dass die erste Größenklasse mit der allerletzten Kraftanstrengung gehalten werden kann und den anderen Kollegen, der noch nicht alt genug ist, bundespräsidiabel zu sein, als Sternschnuppe entlarvt.</p>
<p>Dafür würde man in Kauf nehmen, sich beide Daumen zu brechen.</p>
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		<title>Torgefahrlosigkeit</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 19:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maenne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ladehemmung und Rohrkrepierer
Hertha BSC hat es wieder nicht geschafft in einem 6-Punkteabstiegsthriller, was Zählbares  verbuchen zu können. Immerhin darf konstatiert werden, dass Spannung und Dramatik bei Spielen der Hertha wieder maßgebende Gestaltungsmittel sind, wobei sich bedingungsloser Einsatzwille im Abstiegskampf eigentlich von selbst versteht.
Das Selbstverständnis, den Ball gelegentlich auch mal über die gegnerische Torlinie zu bugsieren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ladehemmung und Rohrkrepierer</h3>
<p>Hertha BSC hat es wieder nicht geschafft in einem 6-Punkteabstiegsthriller, was Zählbares  verbuchen zu können. Immerhin darf konstatiert werden, dass Spannung und Dramatik bei Spielen der Hertha wieder maßgebende Gestaltungsmittel sind, wobei sich bedingungsloser Einsatzwille im Abstiegskampf eigentlich von selbst versteht.<br />
Das Selbstverständnis, den Ball gelegentlich auch mal über die gegnerische Torlinie zu bugsieren, fehlt in diesem Jahr völlig. Die Spielfreude der Sonnenscheinfraktion vom Äquator, vom Kälteeinbruch im Februar immernoch schockgefrostet, muss erst mühsam wieder aufgetaut werden, warme Worte allein werden nicht genügen, ein bisschen Feuer unter dem Allerwertesten dürfte es schon auch noch sein.</p>
<h3>Bildungsphraseologie</h3>
<p>Otto Rehhagel, der bevorzugte Beschönigungsgeist der Fußballfans aus Bildungsbürgerkreisen darf demnächst in Anlehnung an Atze Wellesley, genannt Wellington bei der Erwartung eines über den linken Flügel durchbrechenenden Franzosen ausrufen: &#8220;Ich wollte, es würde Frühling oder die Borussen kommen!&#8221;<span id="more-322"></span><br />
Auch dabei wäre zu vermuten, dass der Hethakader von Kathederweisheiten überkübelt geschlossen im Abseits steht. Als Methode, die Köpfe der Spieler wieder frei zu bekommen, wird ganz auf Abschalten am freien Montag gesetzt, ganz nach dem Motto: &#8220;Das beste Trainingslager ist die eigene Frau.&#8221; Es steht allerdings zu befürchten, dass Frau Beate mit den Fortbildungsmaßnahmen bei den aktuellen Spielerfrauen überfordert wäre, so dass ein Wochenbeginnworkshop mit Powercrashkurs im <a title="Nobelpuff" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bel_Ami_%28Berlin%29" target="_blank">&#8220;Bel Ami&#8221;</a> unbedingt ins Auge zu fassen ist, weil es nahe liegt, die guten familiären Ansätze zu professionalisieren und für die vollkommene Entspannung von Seele und Geist der Herthaspieler das nötige Kleingeld unbedingt aufgebracht werden muss, über eine Unkostenbeteiligung könnte nachgedacht werden, auf jeden Fall sollte man Denkverbote strikt untersagen.</p>
<h3>Theaterdonnergrollen</h3>
<p>Die Mannschaft dann in einem Trainingslager zusammen zu schweißen &#8211; notfalls auch ohne w &#8211; oder mit einer anderen gemeinsamen Aktivität, eine Gruppendynamik in Gang setzen, die geeignet sein könnte, eine Grundlage zu schaffen, um den Klassenerhalt möglich werden zu lassen, ist wahrscheinlich unumgänglich.<br />
Ein gemeinsamer Theaterabend sollte die erste Wahl des Bildungsbeflissenen sein. Ein Klassiker der härtesten Ausprägung müsste es schon sein, wobei sich ganz unwillkürlich die &#8220;<a title="Ottossee" href="http://www.deutschestheater.de/spielplan/inszenierungen_projekte_junges_dt/odyssee/" target="_blank">Odyssee</a>&#8221; aufdrängt, die vor 5 Wochen Premiere in den Kammerspielen des Deutschen Theaters hatte.<br />
22 Laiendarsteller in einem <a title="Bühnenbild" href="http://www.deutschestheater.de/spielplan/inszenierungen_projekte_junges_dt/odyssee/bilder/" target="_blank">Bühnenbild</a>, das von Ersatzbänken dominiert wird und<br />
&#8220;Am Ende kommt Odysseus als Greis mit seinem Foto-Album an. Niemand hört  ihm zu, diesem langweiligen Buchhalter der eigenen Heldentaten.&#8221; schrieb Georg Kasch am 09.02.2012 in der Berliner Morgenpost. Da war Skibbe noch im Amt und nur ein völlig ratloser Geschäftsführer Sport konnte auf die Idee kommen, diese Dramaturgie maßstabsgetreu beim Profifußball zu übernehmen.</p>
<h3>Der Listenreiche</h3>
<p>Als Vorbild für den wirklich richtig dreckigen Sieg gibt es wohl kein besseres Beispiel als Odysseus, dem kein Trick zu mies, keine Verleumdung zu hergeholt und kein Betrug zu schäbig war, von Mord und Totschlag mal abgesehen, ganz zu schweigen von Brandschatzen (Plündern, Schänden, Massakrieren und Feuerlegen) in der Version für Fortgeschrittene.<br />
Es muss befürchtet werden, dass der altersmilde Otto Rehhagel längst nicht mehr die nötige Skrupellosigkeit und erforderliche Verwegenheit mitbringt, die für den Erfolg dieser Methode unumgänglich sind. Lediglich die notorische Selbstüberschätzung, die die Götter des Olymp für gewöhnlich sofort zu bestrafen pflegen, vorzugsweise auf der Richtstätte Olympia Stadion, scheint aus einem prallen Füllhorn unendlicher Lebenserfahrung unaufhörlich hervorzuquellen.<br />
Als Ultima Ratio in Erwartung eines übermächtig scheinenden Gegners, wie es die Bayern gerade sind, wird wohl konzentrierte massive Defensive das einzige Mittel sein, das Schlimmste zu verhindern. Eine Taktik irgendwo zwischen Spartanischer Phalanx und Mailänder Doppelcatenaccio.</p>
<h3>Berliner Mauern</h3>
<p>Das darf durchaus als Notwehr verstanden werden.<br />
Das Spielsystem 5:4:1, möglichst hoch am Gegner ganz tief stehen, die Außen permanent gedoppelt, Müller in Manndeckung und auf Konter lauern, könnte die einzig erfolgversprechende Strategie sein. Dafür sollte Otto junge hungrige bis gierige Spieler bringen: Djuricin als Forechecker, Perdedaj mit Niemeyer als Doppelsechs und Neumann als zusätzlichen Innenverteitiger.<br />
Als Überraschungscoup für einen Trainerroutinier wie Jupp Heynckes könnte, wo es um &#8220;Sein oder Nichtsein&#8221; geht, ein Bundesliganeuling gebracht werden, nämlich auf Empfehlung von GF Ehrhard: &#8220;SCHUUULLZZZ!!!&#8221;</p>
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		<title>Grottendämmerung</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 19:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maenne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein alter Mann verliert die Geduld, die Nerven und das Spiel, aber niemals die Contenance!

Mit einer beängstigend leblosen Vorstellung in der 2. Halbzeit, bei der Trainer Otto Rehhagel den einzigen Stabilitätsanker in Herthas Defensive, Peter Niemeyer über Bord schmeißt und mit breiter entblößter Brust ins offene frisch gewetzte Messer rennt, ist die &#8220;Alte Dame&#8221; endgültig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein alter Mann verliert die Geduld, die Nerven und das Spiel, aber niemals die Contenance!</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-306  aligncenter" title="hertha_halbmast" src="http://www.grasplatzmemmen.de/wp-content/uploads/2012/02/hertha_halbmast.jpg" alt="hertha_halbmast" width="160" height="160" /></p>
<p style="text-align: left;">Mit einer beängstigend leblosen Vorstellung in der 2. Halbzeit, bei der Trainer Otto Rehhagel den einzigen Stabilitätsanker in Herthas Defensive, Peter Niemeyer über Bord schmeißt und mit breiter entblößter Brust ins offene frisch gewetzte Messer rennt, ist die &#8220;Alte Dame&#8221; endgültig im Herzen der Finsternis, dem nackten, Existenz bedrohnenden Überlebenskampf in der ersten Liga angekommen.</p>
<h3 style="text-align: left;">&#8220;Attack, Attack – Go&#8221; home!<span id="more-307"></span></h3>
<p style="text-align: left;">Hertha ist auf dem besten Wege einen neuen Negativrekord für die Rückrunde aufzustellen, fehlstartmäßig ist das schon ganz weit vorne, und dass der Abstiegskampf bislang noch nicht wirklich angenommen wurde, lässt die Hoffnung von Spieltag zu Spieltag weiter schwinden. Das Schlimmste, was jetzt noch passieren könnte, wären zwei, drei Unentschieden.</p>
<p style="text-align: left;">Anstatt den Herren Spielern jetzt ordentlich dahin zu treten, wo garantiert Nichts ins Auge gehen kann, schiebt er ihnen genau da den Rohrzucker bündelweise rein. Ob die Herrschaften in Folge dieser Behandlung sich bemüßigt sehen, die Freundlichkeit aufzubringen, in die Stimmung zu kommen, etwas Bein zu zeigen während der Arbeitszeit, bleibt abzuwarten.</p>
<h3 style="text-align: left;">Spannungsbeschleunigung</h3>
<p style="text-align: left;">Was ich im letzten Artikel befürchtet hatte, dass durch einen Sieg der Hertha die 3 Letzten hätten abreißen lassen müssen, ist nicht eingetreten.<br />
Der Abstiegskampf tritt in die entscheidende Phase, es ist wie beim Skat: Grand hand, ohne 3 spiel 4, das Hauptproblem ist, dass man 10 Luschen nicht drücken kann.<br />
Zurzeit sieht es so aus, als hätten Freiburg und Augsburg die besseren Karten, bei Lautern und Hertha riecht es schwer nach Ramsch oder noch schlimmer, man muss was sagen und Null spielen und kann dann getrost wegschmeißen.<br />
Da kann man sich als hammerhartgesottener Herthaanhänger aber immerhin noch auf einen hochbrisanten Abstiegsserienthriller freuen.</p>
<h3 style="text-align: left;">Fortschritt oder Rücktritt</h3>
<p style="text-align: left;">Eine echte Perspektive in der ersten Liga ist mit dem derzeitigen Personal der Alten Dame nicht zu erkennen. Bei dem sich abzeichnenden Abstieg muss sämtliches Spielermaterial, was einigermaßen Erlöse verspricht, auf Rudis Restestartrampe und ab in den Orkus.<br />
Von Lasogga vielleicht abgesehen.</p>
<p style="text-align: left;">Die Vereinsführung hat Ihre Chance nicht nutzen können, Hertha eine langfristig tragfähige sportliche Leitung zu geben.<br />
Man weiß als Anhänger der Hertha gar nicht mehr, ob man sich den Verbleib in der Liga wünschen soll, wenn es zur Folge hätte, dass die Laiendarsteller in Vorstand und Geschäftsführung weiter vor sich hin dilettieren werden. Nachdem der finanzielle Spielraum im neuen Jahrtausend  immer bis an die Bankrottgrenze ausgereizt wurde, lässt sich wohl ein Downgrade auf mittleres Zweitliganiveau nicht mehr verhindern.</p>
<h3 style="text-align: left;">Perspektivspielertrainer</h3>
<p style="text-align: left;">Ob dem Herthakader die Bundesligatauglichkeit fehlt oder die Trainer es nur nicht schaffen, den Haufen konkurrenzfähig auf- und einzustellen, ist fast nicht mehr von entscheidender Bedeutung. Bei aller fußballerischen Wertschätzung von Preetz, Tretschok, Covic und vorallem Thon &#8211; intelektuell scheinen sie allesamt überfordert. Wenn der Stallgeruch langsam zu müffeln anfängt, sollte dringend benötigtes Knowhow von Außerhalb verpflichtet werden, bevor es dazu übergeht zum Himmel zu stinken.</p>
<p style="text-align: left;">Ralf Rangnick ist da eine erste Adresse, die Geschäftsführung muss sich dann aber im Klaren sein, dass sie dann nur noch Erfüllungsgehilfe sein kann und sich mit eigenen kreativen Vorstellungen möglichst ganz raus halten sollte.<br />
Die Trainerbelegschaft der unteren Mannschaften sollte dann auch nach Maßgabe des Cheftrainers bestallt werden, wobei die fußballerischen Meriten nicht das ausschlaggebende Kriterium sein sollten, sondern auch pädagogische und vorallem die Fähigkeiten ein vorgegebenes System zu lehren und zwar so dass es fast alle verstehen können und wenigstens den Versuch andeuten, es auf dem Platz umzusetzen.</p>
<p style="text-align: left;">Dass eine solche Neuausrichtung erst von der drohenden Pleite und dem bevorstehenden Absturz in die Bedeutungslosigkeit erzwungen werden muss, macht die ganze Sache so traurig.<br />
Dass Rangnick oder ein Trainer ähnlichen Zuschnitts die Herausforderung als Aufgabe für sich entdecken könnte, der Bundeshauptstadt die Struktur zu einer Erlebnisfußballkultur zu implementieren und nachhaltig zu entwickeln, lässt die Hoffnung weiter auf kleiner Flamme glimmen.</p>
<p style="text-align: left;">Die Hoffnung stirbt nie!<br />
Sie wird aus dem Vereinsregister gestrichen.</p>
<p style="text-align: left;">
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		<title>Ahoi, Helau und HaHoHe</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 01:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maenne</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hertha BSC]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Babbel]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Preetz]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Skibbe]]></category>
		<category><![CDATA[Otto Rehhagel]]></category>

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		<description><![CDATA[Rettungsankerwinde
Alle Mann an die Winschen, Leinen los und klarmachen zu den letzten Gefechten!
Der alte Fahrensmann Otto Rehhagel heuert als Skipper für die letzten entscheidenden Auseinandersetzungen bei der Hertha an, René Tretschok als Steuermann und Ante Čović als Bootsmannsmaat in habt acht sollen den verluderten Sauhaufen wieder auf Vordermann bringen. Die Ansätze im Spiel gegen den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Rettungsankerwinde</h3>
<p>Alle Mann an die Winschen, Leinen los und klarmachen zu den letzten Gefechten!</p>
<p>Der alte Fahrensmann Otto Rehhagel heuert als Skipper für die letzten entscheidenden Auseinandersetzungen bei der Hertha an, René Tretschok als Steuermann und Ante Čović als Bootsmannsmaat in habt acht sollen den verluderten Sauhaufen wieder auf Vordermann bringen. Die Ansätze im Spiel gegen den BVB waren hoffnungsgeschwängert, gegen Augsburg muss die &#8220;alte Dame &#8221; aber niederkommen, zum Befreiungsschlag ausholen, den Bock umstoßen und die nötigen Tore erzwingen.</p>
<h3>Matrosentango</h3>
<p>Mit fliegenden Fahnen untergehen oder den Untergang mit Fahnenflüchtigen überstehen im Haifischplanschbecken Bundesliga, wo Heulbojen beim Windjammern Alarmsirenen übertönen, wird die Werbetrommel im ganz großen Stil gerührt. Vortrommler Michael Preetz hat sein Schicksal an den Ausgang des wahrscheinlich letzten Kampfeinsatzes von Otto Rehhagel auf hoher See geknüpft.</p>
<p>Seelenverkäufer oder Seenotrettungskreuzer?<span id="more-298"></span><br />
Das ist die Frage, die sich der Manager stellen lassen muss.<br />
Beim Scheitern der Mission gibt nicht mal mehr ein roter Teufel einen rostigen Sechser für den geläuterten Astralleib, es droht ihm als Zugabe das genüssliche Kielholen auf dem sinkenden Ausflugsdampfer mit anschließendem Vierteilen und Verfüttern an die gierige Pressemeute. Weitere Fragen über die Pläne für die Zukunft wird man sich schon aus Pietätsgründen verkneifen wollen.</p>
<h3>Närrische Zeiten</h3>
<p>Es ist als Herthafan in diesen Tagen nicht ganz einfach festzustellen, wie ernst das Alles gemeint sein könnte. Wenn man sich Herthas Manager ansieht, geht es um Leben oder Sterben. Die Einsichtsfähigkeit zu erkennen, wann man seinem Verein nicht mehr voranbringen kann, würde man ihm wünschen<br />
Das Schmierentheater um die Babbelentlassung bekommt im Nachhinein auch einen anderen Beigeschmack, wenn man ließt, dass Markus Babbel selbst schwerwiegende disziplinarische Defizite im kollegialen Miteinander hatte.<br />
Da bekommt sein schmieriges Lächeln rückblickend einen ganz schmuddligen Unterton.</p>
<p>Michael Skibbe wird nach dem Gastspiel bei Hertha Schwierigkeiten haben, demnächst bei Jugendmannschaften die für Trainer erforderliche Autorität entgegen gebracht zu kriegen.</p>
<h3>Abstiegskampfkraft</h3>
<p>Die Entscheidungen für diese Spielzeit sind alle getroffen, sollte Hertha in die 2.Liga zurück müssen, steht die gesamte Vereinsführung zur Disposition, so dass Gegenbauer seinen besten Putztrupp zusammen stellen müsste, um die Hertha-Zentrale besenrein zu übergeben.<br />
Die Chancen auf den Klassenerhalt sind nach wie vor gut,  bei einem Sieg im nächsten Spiel gegen Augsburg droht schon fast Langweile aufzukommen, wenn die 3 Letzten abreißen lassen müssen.<br />
Da darf man sich aber immer noch freuen wenn im letzten Spiel gegen die TSG, 1899 in die 2 Liga zurück gekämpft wird, aber nicht zu früh.</p>
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