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	<title> &#187; Pal Dardai</title>
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	<description>...wenn nicht nur das Deo versagt</description>
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		<title>Abstiegskampf bis zum letzten Abpfiff</title>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2015 08:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maenne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht gänzlich unerwartet legt die Alte Dame zum Saisonfinale einen letzten Hauch von Suspense auf, ein Duft mit dem betörenden Odeur von kaltem Angstschweiß in der Kopfnote, abgerundet mit dem stechenden Gestank randvoller Hose in der Herznote und getragen vom Muff des abgestandenen aber anheimelnden Stallgeruch in der Basisnote.
Olfaktorisch ein Worst-case-Szenario, das aber Spannung über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht gänzlich unerwartet legt die Alte Dame zum Saisonfinale einen letzten Hauch von Suspense auf, ein Duft mit dem betörenden Odeur von kaltem Angstschweiß in der Kopfnote, abgerundet mit dem stechenden Gestank randvoller Hose in der Herznote und getragen vom Muff des abgestandenen aber anheimelnden Stallgeruch in der Basisnote.<br />
Olfaktorisch ein Worst-case-Szenario, das aber Spannung über den Spieltag hinaus verspricht &#8211; Relegation, der Overkillthriller.<br />
Die Chance, dass es ein echter Schocker wird, soll 0,6% betragen.</p>
<p>Spielkultur war das, was ich meisten vermisst habe in dieser Saison. Das kann auch Beißen, Hauen, Treten sein, kommt ganz drauf an, was man zu Verfügung hat.<br />
An Geld hat `s nicht gefehlt.<br />
Die Rückrunde der letzten Saison war für mich der Knackpunkt für den nachhaltigen Rückschritt der Mannschaft, spätestens ab dem 20. Spieltag hatte man beste Bedingungen frei aufzuspielen und Systeme, Varianten und Entwicklungsmöglichkeiten zu testen, vorallem bei Spielern, denen man Potenzial zurechnen durfte: Brooksy, Schulz!, Mucki, Ronny und den einen oder anderen aus der Nachwuchsabteilung.<br />
JoLu hatte dann leider völlig die Nerven verloren, in einer Situation in der sie nicht mal angespannt werden mussten und sich komplett in seiner akribischen Arbeit festgefahren.<span id="more-676"></span></p>
<p>Das hat sich dann schmerzhaft darin geäußert, dass er dem Großteil des Kaders die Qualität für die 1. Liga abgesprochen hatte, ein Trainerfehler der nur von Meiers Kopfstoß gegen Streit übertroffen wurde, und ebenfalls die sofortige Freistellung erfordert hätte.</p>
<h4>Perspektivtrainerwechsel</h4>
<p>Da hatte dann zum wiederholten Male das Preetzisionsmanagement kläglich versagt, zumal das auch eine Situation war, wo einiges ausprobiert werden konnte, wenn man seinen Job ordentlich gelernt hätte und einen Freischuss für einen Perspektiv- oder Übergangstrainer hatte.<br />
Was machte GF Sport in der Situation?<br />
Er drängelt sich in Nibelungentreue zu seinem Cheftrainer ins Hamsterrad: Augen zu und öffentlich vorführen, wie man sich für den Verein abstrampelt.<br />
Eine Vorgehensweise, die immerhin den Präsidenten hinreichend beeindruckt hat, so dass er wie der dritte Mann hinter dem GF steht.<br />
Aber aus dem Hamsterrad kann man nicht über den Tellerrand gucken.</p>
<p>Eine Bestätigung der besonderen Art war, dass Preetz die Bewerbung als Nachwuchstrainer von Thomas Tuchel abgelehnt haben soll, die für mich ein weiteres Indiz dafür ist, dass die Hertha ein unübertroffenes Talentreservoir hat<br />
Stattdessen wurden anscheinend ausschließlich Leute mit anrüchigem Stallgeruch engagiert, eine Klüngelei (Man kennt sich, man hilft sich.) bei der jeder vom anderen viel Bestätigung erfährt, auch für Arbeit, die nicht so ganz gelungen ist und die den Verein leider kein Schrittchen weiter bringt.<br />
Die Hoffnung, dass Pàl Dàrdai ein echtes Trainertalent ist, das in der Umgebung in voller Üppigkeit erblühen kann, wird uns wohl durch die nächste Saison begleiten müssen.</p>
<h4>Wanderheuschreckenplage</h4>
<p>Die Lage ist ernst aber nicht aussichtslos, alle werden sich nach dem Klassenerhalt auf die Schultern klopfen, Trainer und Co werden mit dem GF Sport ins Hamsterrad drängeln und die gemeinsamen Entscheidungen über die Verpflichtungen der neuen Saison vornehmen. Hoffentlich bekommen sie die Entlassungen diesmal wenigsten einigermaßen auf die Reihe.<br />
Das riecht förmlich nach dem kleinsten gemeinsamen Nenner.<br />
Das ist der Fluch, der auf der Alten Dame zurzeit lastet: In Spree-Athen hat die Kleingeistigkeit von Posemuckel nach wie vor das Regiment im Allgemeinen und im Fußball im ganz Besonderen.<br />
Der einzige Weg sie zu überwinden, ist die Profitgier der Wanderheuschrecke.</p>
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		<title>Hertha zurück im Abstiegskampf</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2015 12:43:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maenne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach sieben Spielen ohne Niederlage gab es jetzt erwartungsgemäß drei Stück in Serie für die Alte Dame.
Bei den Bayern hatte man Möglichkeiten zu punkten, verlor aber  mit dem selben Ergebnis wie im Hinspiel mit 1:0.
Gegen Gladbach war Old Lady dann fast chancenlos, was Zählbares rauszumauern, obwohl man sich noch einreden wollte, wer solche Großchancen auslässt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach sieben Spielen ohne Niederlage gab es jetzt erwartungsgemäß drei Stück in Serie für die Alte Dame.<br />
Bei den Bayern hatte man Möglichkeiten zu punkten, verlor aber  mit dem selben Ergebnis wie im Hinspiel mit 1:0.<br />
Gegen Gladbach war Old Lady dann fast chancenlos, was Zählbares rauszumauern, obwohl man sich noch einreden wollte, wer solche Großchancen auslässt wie die Gladbacher, wird am Ende bestraft, vorzugsweise durch Ronny. Der scheint allerdings längst vergessen zu haben, wo er das Gerät hingehängt hat, und so war dann Traoré der entscheidende Mann und das auf Robbenart.<br />
Das entspricht dann auch der Fortbewegungsweise von Madame in den letzten Spielen. Die Puffbeleuchtung schimmert schon bedenklich durch den abziehenden Pulverdampf, das Bellen der Hunde, die die auch beißen, kommt auch langsam wieder näher.<br />
Gegen den BVB hat man dann auch genau so gespielt, als wollte man noch gebissen werden. Die Spannung wird so weiter hoch gehalten, und das darf dann auch noch gewürdigt werden.</p>
<h4>Auf der Kriechspur in den Kraichgau</h4>
<p>Dass der Sog des Abstiegskampfes Hertha noch erfassen könnte, war für mich ziemlich unwahrscheinlich, aber ein Pünktchen müsste planungssicherheitshalber noch geholt werden, nichtsdestotrotz könnte es selbstverständich auch mit dem Teufel zugehen und am letzten Spieltag kommt es zu der Situation, dass noch 6 Teams in den sauren Apfel beißen können. Das ist der Genießerthrill, wie ich ihn im letzten Beitrag schon vermutet hatte, da hatte ich allerdings noch nicht an die eingangs erwähnte Serie geglaubt.<br />
Die letzten Krankenstandsmeldungen sind dann allerdings wieder geeignet, dem Schlimmsten gefasst ins triefnasse Auge zu blicken.<span id="more-665"></span><br />
Relegation könnte dann noch die Extraportion Spannung bereithalten, bei der man das letzte Mal den Untergang erleben musste, also noch was gutzumachen hat.<br />
Pal Dardai sollte sich mit der Stabilisierung des Teams die Berechtigung für das Cheftraineramt in der nächsten Saison erarbeitet haben und dürfte mit den Überlegungen für die neue Spielzeit schon angefangen haben.<br />
Einen Schuss Extraqualität täte Fan sich wünschen: Prince Kevin steht immer ganz oben auf meiner Liste, zumal er bei Schalke gerade ausgemustert wurde, ein Schauspiel, das die Hilflosigkeit der schalker Vereinsführung gerade für alte Herthafans in herzerwärmender Weise sichtbar macht. Dass nun auch noch die Anwälte mit der weiteren Abwicklung betraut werden müssen, ist ein amüsantes Nachspiel zur provisorischen Füllung des Sommerlochs.<br />
Die Wanderungstendenz geht aber wohl eindeutig Richtung Süden: Rom oder Neapel, Hauptsache die Kohle stimmt.</p>
<h4>Kaderschmiedearbeiten per Preetzisionsmanagement</h4>
<p>Die Mannschaftsführung der Alten Dame sollte Prince Kevin hinreichend  genau kennen, um die Sinnhaltigkeit einer Verpflichtung beurteilen zu können. Vermutlich fehlt aber die Phantasie und vorallem die Courage, die Chancen zu ergreifen und dabei schwer zu kalkulierende Risiken einzugehen.<br />
Es wird, wie zu befürchten ist, auf die eingespielten Verhaltens- bzw. Verpflichtungsmodalitäten hinauslaufen, die Hoffnung, dass Pal Dardai einige Ideen hat, 15/16 eine funktionierende Mannschaft auf den Rasen zu bringen, ist nicht groß aber sie ist da.<br />
Dass man noch lesen durfte, wie Preetz eine Initiativbewerbung von Thomas Tuchel für die Jugendabteilung abgelehnt hatte, vervollständigt die Liste der Entlassungsgründe weit über die Entscheidungsgrenze hinaus.</p>
<p>Unser altes Mädchen wird zunehmend von alten Lakaien und Laufburschen, nun nicht mehr im Trikot sondern im Dienstlivrée, sprich Trainings- oder Businessanzug, umschwärmt und umsorgt.<br />
Dass dieser Vertrautheit und Gemütlichkeit bei hundertprozentiger Identifikation ausstrahlende Stallgeruch längst zum Himmel stinkt, wurde hier auch schon hinreichend thematisiert.<br />
Die Hoffnung, dass Pal Dardai darüber hinaus die Fähigkeiten entwickelt, ein sehr guter Trainer für Hertha zu sein, ist nicht unerheblich, den Klassenerhalt vorausgesetzt.</p>
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		<title>Im Schein der roten Laterne</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2015 00:17:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maenne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Messer sind hinreichend gewetzt, ob sie noch passgerecht zwischen die Zähne der Hertha-Spieler implementiert werden können, ohne sich ins eigene Fleisch zu schneiden und eine blutige Lippe zu holen, ist die spannende Frage für den weiteren Verlauf der Rückrunde.
JoLu hat das Ergebnis seiner seltsamen Mannschaftsführungsqualitäten präsentiert bekommen &#8211; leider viel zu spät &#8211; spätestens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Messer sind hinreichend gewetzt, ob sie noch passgerecht zwischen die Zähne der Hertha-Spieler implementiert werden können, ohne sich ins eigene Fleisch zu schneiden und eine blutige Lippe zu holen, ist die spannende Frage für den weiteren Verlauf der Rückrunde.<br />
JoLu hat das Ergebnis seiner seltsamen Mannschaftsführungsqualitäten präsentiert bekommen &#8211; leider viel zu spät &#8211; spätestens zu Weihnachten hätte er wieder ganz im Kreis seiner Familie das neue Jahr planen dürfen, dafür muss man ihm nun alles Gute wünschen.</p>
<p>Pal Dardai holt sich als neuer Cheftrainer nach dem überraschenden  Punktgewinn in Mainz im Oly gegen Freiburg eine blutige Nase ab. Wenigstens hält er es für  möglich, dass er die Verantwortung dafür zu übernehmen hat &#8211; die  Aufstellung und Vorbereitung hatte an Naivitäten auch keine Wünsche offen gelassen.<br />
Das Spiel für sich gesehen kann nur als Entlassungsgrund gewertet werden, aber auch junge Trainer müssen Fehler machen dürfen, allerdings sollten sie sich dabei Spiele aussuchen, bei denen es nicht ums nackte Überleben geht.<br />
Statt eines Befreiungsschlags wurden die Messer selbst ausgeklappt, in die man dann gelaufen ist. <span id="more-654"></span>Streng besehen waren es zwei leichte individuelle Fehler, die zu den Toren führten: Hegeler als Innenverteidiger musste den Passweg beim ersten Gegentor zulaufen, agierte in der Situation aber lediglich als interessierter Zuschauer. Es war zugegeben auch der beste Platz im Stadion, das Tor zu bestaunen.<br />
Beerens als Bewacher des linken Torpfostens beim Eckball steht einen halben Meter hinter der Torlinie, auf der Linie kann er den Ball normal mit einer Vierteldrehung lässig klären. Der Move war in meiner Jugendzeit als &#8220;Lady Bump&#8221; bekannt, dass Roy den nicht kannte ist normal, aber was er da genau gemacht, dazu fällt mir nur &#8220;Menneken Schiss&#8221; ein. Das Erstaunlichste dabei, wie der Ball zwischen so einer vollen Hose und dem Pfosten durchgepasst hat.<br />
Die offensiven Bemühungen waren allerdings noch bemitleidenswerter. Die volle Trainingswoche wurde dazu genutzt, die Mannschaft müde zu trainieren, die dann auch noch durch eine Reihe von Umstellungen völlig verwirrt wurde, Ergebnis: Hühnerhaufen. Ronny als Abräumer vor der Abwehr zu bringen, lässt aber auch an dem letzten bisschen Fußballverstand starke Zweifel aufkommen.</p>
<h4>Abstiegskampfformation</h4>
<p>Die Experimente des neuen Cheftrainers sind sicherlich noch nicht  vorbei, aber die Lehren, die aus dem Freiburgspiel anscheinend gezogen  worden sind, geben Hoffnung, dass der Abstiegskampf in allen  Mannschaftsteilen angenommen wird.<br />
Die Innenverteidigung mit Brooks und Hegeler dürfte der Vergangenheit angehören, Hegeler gegen Mainz noch &#8220;Man of the Match&#8221;, gegen Freiburg schon sehr fraglich, gegen Wolfsburg beim Siegtor von Dost macht er dann deutlich, dass er den Job als Innenverteidiger noch nicht wirklich richtig verstanden hat.<br />
Langkamp hat wieder mehr Sicherheit und Stabilität in den Abwehrriegel gebracht, da sind die beiden letzten Spiele ohne Gegentor ein kräftiger Hoffnungsschimmer und Brooks hat absolut das Zeug ein Klasseinnenverteidiger zu werden, was für den Weg der Alten Dame in Richtung Europa eine zwingende Voraussetzung ist.<br />
Aus einer fett stabilen Defensive schnell auf Angriff umschalten  und  Ballgewinne aus einem energischen Forechecking jenseits der Mittellinie, die normal erheblich gefährlicher sind, sollten das zukünftige Erfolgsrezept sein. Das hat in den vergangenen Spielen auch einige Male geklappt, die Abschlussaktionen waren eher dürftig.<br />
Die Mannschaftsaufstellung  für die letzten 10 Spiele wurde mit jedem Spiel deutlich sichtbarer.<br />
Im Tor ist Kraft gesetzt, als Viererkette hat sich Pekarik, Langkamp, Brooks und Plattenhardt rausgegliedert, davor auf der 6 Lustenberger und Skjelbred mit Cigerci, Vorne Stocker und Kalou mit Ronny, Ben-Hatira, Schulz, Haraguchi und Beerens vorzugsweise in der Reihenfolge. Die flexible Tannenbaumtaktik, bei der Lusti zur Not in die Abwehrkette verschiebt, könnte gegen Schalke ein ganz zähes Ding werden, das ultimative Aufeinanderprallen der Fünferketten.<br />
Im roten Laternenschein ist sowas verzeilich.</p>
<h4>Wundertrantüte Hertha</h4>
<p>Die &#8220;Alte Dame&#8221; wäre nicht mehr sie selbst, wenn die Achterbahnfahrt diese Saison nicht ungebremst weiter ginge.<br />
7 Punkte aus 5 Spielen ist eine ganz ordentliche Bilanz, und der Reigen der 6-Punkte-Schiksalsbegegnungen reißt in nächster Zeit nicht ab, die Ausbeute von 1,4 Punkten pro Spiel ist aber auch nötig, um relativ sicher die Klasse zu halten.</p>
<p>Wir, die &#8220;Freunde der italienischen Oper&#8221;, waren mit dem Boss ja alle bei Rigoletto und wissen deshalb &#8220;La Donna é mobile&#8221;. Aus langjähriger leidvoller Erfahrung ist in absehbarer Zeit mit einer tiefgreifenden Änderung nicht zu rechnen und so müssen wir uns weiter von Spiel zu Spiel zittern und auf eine überraschende Siegesserie hoffen. Schalke ist der ideale Gegner damit anzufangen, von den 4 folgenden 6-Punktespielen darf man eigentlich keins verlieren, aber normal hilft nur Gewinnen, dann könnte Mitte April vorm Spiel gegen die Überbayern schon Alles klar sein.<br />
Die langweiligen bedeutungslosen Spiele der letzten Rückrunde waren der Grund für die jetzige Misere, diesmal sollte es auf des Messers Schneide bis in den Kraichgau gehen.</p>
<p>Knautschke forever!</p>
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