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	<title> &#187; Torhüter Kraft</title>
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	<description>...wenn nicht nur das Deo versagt</description>
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		<title>Hertha beißt sich in oberer Tabellenhälfte fest</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Nov 2013 01:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maenne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem ersten Auswärtssieg, der auch einer grandiosen Torwartleistung zu verdanken war, setzt sich die &#8220;Alte Dame&#8221; im gesicherten Mittelfeld fest, bzw. führt es an.
10 Punkte auf die Abstiegsränge sollten ein beruhigendes Polster für die restliche handvoll Ligaspiele in diesem Jahr sein. Dass das keiner mit dem berühmten Ruhekissen verwechselt, dafür wird JoLu mit Sicherheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem ersten Auswärtssieg, der auch einer grandiosen Torwartleistung zu verdanken war, setzt sich die &#8220;Alte Dame&#8221; im gesicherten Mittelfeld fest, bzw. führt es an.<br />
10 Punkte auf die Abstiegsränge sollten ein beruhigendes Polster für die restliche handvoll Ligaspiele in diesem Jahr sein. Dass das keiner mit dem berühmten Ruhekissen verwechselt, dafür wird JoLu mit Sicherheit sorgen.<br />
Die Trainingsgruppe Richie Golz wird in diesem Jahr noch viele hohe Bälle vor die Kiste treten müssen, um die Defizite von Thomas Kraft beim Herauslaufen bei hohen Bällen in den Griff zu kriegen, beim Bodenkampf gegen frei vor ihm auftauchende Stürmer hat er gegen die TSG 18,99 den Sieg für die Hertha rausgegrätscht  und so die unglücklichen Aktionen gegen Bayern und Schalke vergessen gemacht, wo er im eigenen 5-Meterraum orientierungslos herumgeirrt ist und entscheidende Treffer kassiert hat. Der Einfachheit halber sollten ihm in nächster Zeit jegliche Ausflüge bei Standards ersatzlos gestrichen werden.</p>
<p>Die andere kontroverse Personalie, bei der es für Hertha eher um pekuniäre Verheißungen zu gehen scheint, ist Pierre-Michel Lassoga. Der Cheftrainer lässt verlauten, dass die Veräußerung für ihn kein Problem sei, der Manager gibt den ersten Neuzugang für die neue Saison bekannt, der Finanzchef betont, dass die wirtschaftliche Konsolidierung weiter ein vorrangiges Ziel ist. Die Rollen sind in dem Spiel klar verteilt, PML ist auch als Optionsschein ein echter Outperformer, herthas Vereinsführung will da ganz lang gehen.<br />
Dass sie ihn wirklich halten wollen, glaube ich eher nicht, zumal mit Faton Ademi schon der nächste &#8220;Sturmtank&#8221; nachrückt.</p>
<p><span id="more-537"></span>Als Außenstehender darf man wohl davon ausgehen, dass die letztendliche Entwicklung stark vom weiteren Saisonverlauf abhängen wird. Sollte Hertha wider jedes Erwarten die Championleaguequalifikation erreichen, ist ein austrainierter Lasogga unverzichtbar, aber wahrscheinlich auch nur so bezahlbar. Mit jedem Treffer, den er für den HSV erzielt, steigt unaufhaltsam die Zahl der Interessenten und damit der Kurs, nicht auszudenken Pierre-Michel bleibt gesund und von Verletzungen verschont und kämpft bis zum Ende mit um die Torjägerkanone. Für die Hamburger ist er vorne drin alternativlos, im Winterschlussverkauf müssten sie aber dringend für die Verteidigung noch ein fettes Sparschwein schlachten, wenn das mit den sportlichen Zielen noch was werden soll. Mit der jetzigen Abwehr reicht es gerade noch für eine Schießbude auf dem Dom.</p>
<p>Wenn man die beiden wertvollsten Spieler aus dem Herthakader betrachtet, nämlich Ramos und Lasogga, fällt auf, dass sie im Rahmen der Scorerliste unter den ersten Zehn als absolute Schnäppchen ins Auge stechen. Die nächste Anpassung könnte dabei auch schnell im achtstelligen Bereich landen.</p>
<p>Da werden dann wirklich schwere Entscheidungen zu treffen sein, in der langfristigen Entwicklung ist es wichtiger, kurzfristig einen großen Schritt in Sachen Entschuldung zu machen und in den Trainerstab zu investieren. Die Nachwuchstrainer in allen Ehren und bei allen Meriten, vom Stallgeruch ganz zu schweigen, irgendwie scheint es noch an was zu fehlen. Gernot Rohr soll laut gut abgestandenen Scheißhausparolen immer noch in der kalten Gerüchteküche bei der Hertha stehen, einen international erfahrenen, weltgewandten Fachmann könnte man im Westend schon gut gebrauchen, Holger Stanislawski könnte auch ein brauchbarer Kandidat sein, wichtiger ist aber wahrscheinlich ein zwingendes Konzept und da hätte dann sowwieso der Cheftrainer das letzte Wort.</p>
<p>Dass Hertha in dieser Saison schon den Sprung auf die europäische Fußballbühne schaffen sollte, ist meines Erachtens nicht mal wünschenswert, weil es genau eine kontinuierliche Entwicklung der Mannschaft stört.<br />
Die Beispiele von Frankfurt und Freiburg sollten abschreckend genug sein, an die letzten Auftritte der Hertha möchte ich in diesem Zusammenhang nur noch sehr ungern erinnert werden. Das zweite Jahr wird in Sachen Klassenerhalt nach einer alten aber solide verflochtenen Binsenweisheit noch schwieriger</p>
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		<title>Championsleaguebefähigungsnachweis</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Oct 2013 23:54:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maenne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die alte Dame hat den Bayern den Lederhosenboden stramm gezogen und es dann vor Kraft nicht geschafft, ihn ordentlich zu versohlen. Da hat Torwarttrainer Richie Golz noch eine anspruchsvolle Aufgabe zu bewältigen, um bei der erforderlichen Konzentration die nötige Lockerheit  in den Strafraum und auf die Torlinie zu bringen.
An allen drei Gegentreffern war Herthas Torhüter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die alte Dame hat den Bayern den Lederhosenboden stramm gezogen und es dann vor Kraft nicht geschafft, ihn ordentlich zu versohlen. Da hat Torwarttrainer Richie Golz noch eine anspruchsvolle Aufgabe zu bewältigen, um bei der erforderlichen Konzentration die nötige Lockerheit  in den Strafraum und auf die Torlinie zu bringen.<br />
An allen drei Gegentreffern war Herthas Torhüter nicht gänzlich schuldlos, beim ersten verirrt er sich im 5-Meterraum, beim zweiten hatte er nicht genug Bodenhaftung und beim dritten versieht er Liniendienst anstatt dem Ball entgegen zu gehen. Zwischen den Pfosten konnte man sich nicht für höhere Aufgaben gegen den Championsleaguesieger empfehlen, zum Glück nur in diesem Spiel, denn Thomas Kraft war der bislang beständigste Herthaner, an alter Wirkungsstätte hatte er sich wohl zuviel Druck gemacht und nicht richtige Einstellung zwischen Anspannung und Gelöstheit gefunden.</p>
<h3>Pleiten, Pech und Pannen-Olli<span id="more-531"></span></h3>
<p>Wie krass man als Tormann daneben fassen kann, war an diesem Spieltag in der beliebten Fortsetzungsreihe &#8220;Pannen-Olli&#8221; zu bestaunen.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Meine absolute Lieblingsfolge ist wie Olli K. kurz vor Toresschluss vorm gegnerischen Kasten auftauchte und mit einer grandiosen Double-Fist-Action das Ding ins Netz bugsierte. Wie groß muss da der Druck zwischen den Ohren gewesen sein, um so völlig hirnentkoppelt zu agieren. Das war großer Slapstick für die Fußballewigkeit, echt Panne, eine der schönsten gelben Karten überhaupt.</p>
<p>Olli B. vom SCF &#8211; eigentlich ein Pfeiler der neuen deutschen Torwartherrlichkeit &#8211; hat mit einem eindrucksvollen Patzer-Triple gegen den HSV die Latte für Schlussmanngraupen in fast unerreichbare Höhen geschraubt. Besonders gelungen fand ich die Szene beim zweiten Tor, als er nicht wusste, wo die Strafraumgrenze war und den Ball Lasogga mit dem Knie vorgelegt hat, der sich wie früher zuhause gefühlt haben dürfte, als Jugendlicher mit dem Orginal im Garten.</p>
<h3>Höhenrauschgift</h3>
<p>Für den weiteren Saisonverlauf und die Entwicklung der Mannschaft war es wahrscheinlich sogar besser, das Match gegen den FCB zu verlieren, so dass alle vergegenwärtigen können, dass nur kontinuierlich akribische Arbeit, Hertha wieder zu einem festen Bestandteil der Liga machen kann.<br />
Manager Preetz, der seinen Vertrag gerade verlängert bekommen hat, hat sich anscheinend auch als lernfähgig erwiesen und die üblichen Vorgehensweisen aus den Tagen des alten Managers überwunden, wo es vorallem darum gegangen ist, sich als Manager zu profilieren.<br />
Die Verpflichtungen für die jetzige Spielzeit haben alle gepasst wie Arsch auf Eimer, das sieht aus, als hätte der Trainer die fälligen Entscheidungen getroffen.<br />
Die angeschlagenen Schalker, die in dem Zustand immer gefährlich sind, aber sich mehr mit dem ledierten Knie von Prince Kevin zu beschäftigen scheinen, sollten gerade recht kommen, um zu zeigen, wie hoch Championsleagueniveau sein kann.</p>
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		<title>Herthadämmerung!!?!!!!</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Aug 2013 22:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Spitzenreiter, Spitzenreiter, HaHoHe!!!!!!
Unsere auferstandene &#8220;Alte Dame&#8221; von der Spree vermöbelt die missgelaunte Diva vom Main mit 6 zu 1 und macht es sich als erster Tabellenführer der neuen Spielzeit bequem.
Ein medialer Paukenschlag, der swoosh noch einige Extraeuros in die Kasse spülen sollte, mit denen man die anfallende Strafgebühr für die Pyromantiker bezahlen kann.
Die Art und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Spitzenreiter, Spitzenreiter, HaHoHe!!!!!!</h3>
<p>Unsere auferstandene &#8220;Alte Dame&#8221; von der Spree vermöbelt die missgelaunte Diva vom Main mit 6 zu 1 und macht es sich als erster Tabellenführer der neuen Spielzeit bequem.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Ein medialer Paukenschlag, der swoosh noch einige Extraeuros in die Kasse spülen sollte, mit denen man die anfallende Strafgebühr für die Pyromantiker bezahlen kann.</p>
<p>Die Art und Weise der Spielgestaltung wird sich im weiteren Saisonverlauf wahrscheinlich nicht ganz durchhalten lassen. Es zeichnet sich ab, das JoLu schon Schwerstarbeit zu bewältigen haben wird, um besonders die über die Flügel durchgehenden Pferdchen im Zaum zu halten.<br />
Die Clubberer werden sich nächsten Sonntag entsprechend die Hosen zubinden und versuchen nicht in herumliegende offene Messer zu laufen, wobei dann eher mit einer taktisch geprägten Partie zu rechnen ist.</p>
<p>Alle Neuzugänge durften sich in der Startelf  bewähren, der Trainer ist eine Garantie für eine ordentliche Portion Zuversicht, dass Hertha dieses Jahr die Rolle übernehmen könnte, die Frankfurt im letzten gespielt hat.<span id="more-478"></span><br />
Realistisch betrachtet waren es allerdings nur die drei ersten Punkte gegen den Abstieg und ein kleines Torepolster.</p>
<h3>Pokalgesetzeslücken</h3>
<p>Das erste Pflichtspiel im DFB-Pokal gegen Neumünster hatte keinerlei Anlass gegeben, Blütenträume sprießen lassen. Einen Arbeitssieg mit Überstunden gegen einen Regionalligisten ließ auf Abstiegskampf satt mit viel Hängen, Würgen und Knautschen schließen, dass Kraft erstmal richtig daneben gefasst und die Aufgabe völlig unnötig verkompliziert hat, war auch ziemlich gruselig.<br />
Das macht aber vorallem einen Klassekeeper aus, dass er auch krasse Fehler einfach wegsteckt und sofort wieder zur alten Sicherheit zurück findet und die dann auch weiterhin ausstrahlt und nicht die ganze Hintermannschaft verunsichert.</p>
<p>Die nächste Aufgabe am Betzenberg sollte für eine ordentlich ins Rollen gekommene Hertha eine kleine Reminiszenz an vergangene Zweitligazeiten sein, bei der Sentimentalitäten und Versuche von Schönspielereien überhaupt kein Platz haben dürfen. Pokalfight extrem, bei dem eher die robustere Fraktion aufgerufen ist dagegenzuhalten und die auch durch eine Standardsituation in der Verlängerung entschieden werden kann.<br />
Ronny wird bis dahin noch ein paar Sonderschichten fahren müssen vorzugsweise flankiert von einer strengen Diät. Dass man ihm den Heimaturlaub für die nächsten Jahre gestrichen hat, ist arbeitsrechtlich nicht ganz unbedenklich, vielleicht konnte man ihn damit überzeugen, dass er topfit auch eine Chance in der <span>Seleção hat.<br />
Seinem Trainer glaubt er das!<br />
</span></p>
<p><span><br />
</span></p>
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		<title>Und noch `n Punkt</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 11:16:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maenne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hertha]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover 96]]></category>
		<category><![CDATA[Lasogga]]></category>
		<category><![CDATA[Maik Franz]]></category>
		<category><![CDATA[Schönwetterfußballer]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Originalbericht
Noch mühsamer als die Eichkatzerln knautscht Hertha sich die Punkte auf den letzten Drücker aus der Tube, immer schön einzeln, einer nach dem anderen.
Die Taktik, das Tempo am Anfang aus dem Spiel raus zu halten, war eigentlich nicht schlecht, gelegentliche schnelle überraschende Vorstöße hätten in der 1. Halbzeit die 96. aber etwas vorsichtiger machen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Originalbericht</h3>
<p>Noch mühsamer als die Eichkatzerln knautscht Hertha sich die Punkte auf den letzten Drücker aus der Tube, immer schön einzeln, einer nach dem anderen.<br />
Die Taktik, das Tempo am Anfang aus dem Spiel raus zu halten, war eigentlich nicht schlecht, gelegentliche schnelle überraschende Vorstöße hätten in der 1. Halbzeit die 96. aber etwas vorsichtiger machen können, die nur mit Lupfern über die Viererkette für gelegentliche Gefahr vor dem Herthator sorgen konnten, der Rest war Standards.</p>
<h3>Blinder Fleck</h3>
<p>Schiedsrichter Robert Hartmann, der schwächste Mann auf dem Platz hätte seinen Namen besser in der Eurhythmiestunde tanzen sollen als zu versuchen, ihn in der AWD-Arena zu verpfeifen. <span id="more-224"></span>Maik Franz, Lieblingsfeind sämtlicher Offensivabteilungen und talentiertester Provokateur der Liga holte sich zu Beginn durch einen gezielten Ellbogencheck von Konstantin Rausch ein blutige Nase, diese ruskikale Aktion hätte zwingend die Rote Karte erfordert, selbst beim Eishockey gibt es bei hohem Stock mit Verletzung mindestens 10 Minuten oder 5, jedenfalls mehr als 2. Ein weiteres Foul, das eine Gelbe Karte in der 1. Spielhälfte erzwungen hätte, war wie Torun auf der linken Außenbahn kurz hinter der Mittellinie durch halten am Durchbrechen gehindert wurde.</p>
<h3>Mauerspechte</h3>
<p>Den Unglücksraben des Tages gab Raffael als er die Dreimannmauer auflöste, um die Verfolgung von Schlaudraff aufzunehmen und mit dem besten Blick auf den Einschlag des von Pinto getretenen Freistoß im Tor von Kraft belohnt wurde. Die Chance, den Fehler vor der Pause zu korrigieren, konnte er auch nicht nutzen, so dass er leistungsmäßig am dichtesten an Schiri Hartmann heran kam.<br />
Seinen kleinen Bruder Ronny als einsetzbare Alternative auf der linken Außenbahn zu sehen, rückt mangels Motivation in weite Ferne, die Brüder Araújo entpuppen sich immer mehr als Gute Laune und Schönwetterfußballer, technisch begabt, kämpferisch verzagt.</p>
<h3>Budenzauber</h3>
<p>Nach der Pause kam Hertha als die bessere Mannschaft zurück auf den Rasen und erarbeitete sich in einem immer unterhaltsamer werdenden Spiel gute Möglichkeiten, um auch gewinnen zu können. Durch die Einwechslungen von Ya Konan und Lasogga nach einer Stunde kam zusätzlich Schwung in die Partie. Der bewegliche äußerst ballsichere Ivorer stellte, die ein wenig statisch agierenden Herthaabwehrreihen vor einige Probleme, die vom schwachen Zusammenspiel der 96. und dem rutschigen Platz auf Herthas rechter Abwehrseite weitgehend gelöst wurden.</p>
<h3>Tempolaufwege</h3>
<p>Auf der anderen Seite kam Hertha immer besser in Fahrt, PML zerrte richtig an den Ketten, die ihn an der Bank festhalten und wenn der Trainer die Laufwege zwischen ihm und Ramos ordentlich koordinieren kann, müssen sie beide von Anfang an, den gegnerischen Kasten in Angriff nehmen. Bei einem der besten Zuspiele von Halblinks steil in den Strafraum, das beide leicht hätten erlaufen können, hatten sie sich fast gegenseitig über den Haufen gerannt. Da musste sich einer Richtung Elfmeterpunkt in Stellung gebracht haben, um eine scharfe Hereingabe verwerten zu können, zusätzlich mussten sich Patte, Ruka und Raffa für den Rückpass in Position bringen und für einen Abschluss aufdrängen.</p>
<h3>Vollstreckerqualitäten</h3>
<p>Das Ausgleichstor für die Hertha hat ziemlich genau gezeigt, wie mit schnellem Spiel über die Flügel Tore erzielt werden können, wie souverän Lasogga die Kugel in der langen Ecke versenkt hat, hatte echte Klasse, wie Lell im Doppelpass mit Ebert vorbereitet hatte war auch richtig stark.<br />
Die Hoffnungen auf den Klassenerhalt werden dadurch ordentlich gefüttert, die Spieleröffnung lässt aber noch einige Wünsche offen, die permanente Einbeziehung von Torhüter Kraft in der ersten Hälfte, hat ihn nicht sicherer wirken lassen, auf den linken Fuß angespielt, sah er ganz schlecht aus.<br />
Die Innenverteidigung hat sicher gestanden aber den Ball meist planlos nach vorne geschlagen, wenn sie das Privileg nicht an den Keeper weitergereicht hatten, Ottl und Niemeyer hatten sich dabei auch vornehm zurück gehalten und sich auf die Defensivarbeit konzentriert, über die Außenbahnen wurde anfangs auch eher zurück gespielt als den Angriff zu suchen.</p>
<h3>Offensivbemühungen</h3>
<p>Bei einem Rückstand gibt es glücklicher Weise nur die Möglichkeit energisch nach vorne zu spielen, was die Hertha in Halbzeit 2 dann auch konsequent umgesetzt hatte, bis auf Ottl, der grundsätzlich das Tempo aus dem Spiel genommen hat und dafür ebenfalls diesem Schicksal anheim fallen sollte. Lustenberger muss im nächsten Heimspiel zeigen dürfen, dass er mehr Impulse nach vorne bringen kann.</p>
<h3>Schicksalsheimspielkomplex</h3>
<p>Seit einer kompletten Saison in Heimspielen sieglos, könnte sich eine regelrechte Angstneurose mit begleitender Dauerblockade in der Mannschaft festsetzen, wenn Babbel es nicht schafft, die Köpfe der Spieler bei vollen Tribünen frei zu bekommen und den Bock endlich umzustoßen statt zu schießen, dürfte er sich selbst ins Fadenkreuz manövrieren und frei geben.</p>
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